Oftmals ist Energetik, Energie und vor allem Feinstofflichkeit für viele ein etwas abstrakter und schwerer zu fassender Begriff. Rein physikalisch dient Energie dazu, Arbeit zu verrichten. Einfach gesagt, sie ist zum Beispiel nötig, um etwas in Bewegung zu setzen, im Körper Informationen zu übermitteln oder aber auch im Haushalt als elektrischer Strom vorzufinden.
In der Energetik unterscheidet man generell zwischen grobstofflicher und feinstofflicher Energie. Das Grobstoffliche ist ganz simpel zu erklären: Unser Körper. Wie fühle ich mich in meinem Körper, wie ernähre ich mich, wie ist meine Körperhaltung und bin ich geerdet. Aber auch die Welt um uns herum zählt zum grobstofflichen.
Grobstofflich ist einfach gesagt alles, was physische Materie ist, greifbar ist und mit ihr zusammenhängt.
Feinstoffliche Energie ist hingegen etwas abstrakteres. Sie baut auf Energiefelder im Körper auf, welche gegenseitig Wirkung aufeinander haben. Einfach gesagt – unser geistiges und seelisches Wohlbefinden hat einen unmittelbaren Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden. Gibt es eine energetische Imbalance im geistigen Gleichgewicht oder meiner Einstellung, wirkt sich das unmittelbar auf meinen Körper aus.
Schlussendlich ist Energie eines, Schwingung und Information. Sprich ein verbindender Faktor im Menschen und hin zu seiner Umwelt. Wer kennt es nicht, wie wohl man sich fühlt, wenn man geerdet und in Balance durch die Natur spaziert. Der Moment hat meistens etwas magisches an sich. Anders gesagt, man ist in Balance mit seinem Umfeld. Man könnte sagen, in einem positiven Einklang mit der Natur. Das sind Momente, wo man den Austausch zwischen Energiefeldern wortwörtlich spürt.
Oft hört man das Argument: Feinstoffliche Energie kann im Moment nicht nachgewiesen werden. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass etwas nicht existiert. Man kann auch Forschungs- und Messmethode auch hinterfragen- Verwende ich überhaupt die Richtige?
Wissenschaft erfordert oft ein Umdenken und im Bedarfsfall Anwenden neuer Methoden. Speziell in einem Bereich, in welchem es in unterschiedlichen Kulturen und Bereichen der Welt Jahrhunderte alte Berichte und Erkenntnisse gibt. Dadurch können nur alle Beteiligten profitieren. Jeder revolutionäre Fortschritt war am Anfang mit Zweifeln, Skepsis und Vorurteilen konfrontiert.
Aber mit neuen Forschungsmethoden kommen auch neue Entdeckungen! Selbst in der bekannten Wissenschaft entstehen Schritt für Schritt immer weitere Erkenntnisse. Beispielsweise das Zellen Licht ausstrahlen und ein feinstoffliches elektromagnetisches Feld für die Koordination der Bewegung nutzen. So der Quantenphysiker Fritz-Albert Popp. (Vgl. https://www.geo.de/natur/oekologie/10000-rtkl-interview-leben-leuchtet)
Es zeigt sich, dass Feinstofflichkeit noch ein weit unerforschtes Feld ist. Eines ist klar, überall auf der Welt gibt es seit Jahrhunderten ähnliche Konzepte, welche zwar anders ausgelegt sind, aber vom Grunde vom selben sprechen – Feinstofflichkeit und die Macht der Seele und Energie.
Von deinem Lebensgruß Team – Patrick

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